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Aktuell:

Unterricht an Deutschlands Schulen kann gefährlich sein: Asbest, PCB und Formaldehyd belasten die Luft in den Klassenzimmern. Für über 30 Milliarden Euro müssten die Schulen saniert werden.

TV Bericht vom 20.11.2016

  GIFT IM KLASSENZIMMER

 

 

Wertvolle Infos für MCS-Betroffene

 

Europäische Gesellschaft für gesundes Bauen und Innenraumhygiene – 
European Society for healthy building and indoor air quality

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eines der größten Probleme von MCS Betroffenen ist nicht nur die fehlende Akzeptanz bei Freunden, Arbeitskollegen und selbst oft in der eigenen Familie -

es gibt auch kaum Beratungsstellen, Ärzte, Kliniken die eine qualitative Anamnese, Therapierung anbieten -

und wenn, dann weigern sich die Kassen, die entsprechenden Kosten für eine umweltmedizinische Beratung zu übernehmen.

Gesundheitsministerium, Patientenbeauftragte, Kassen und Verbraucherschutzministerium weigern sich, zu diesem Problem eine ernsthafte "positive" Stellungnahme abzugeben. 

Manko bei ärztlicher Versorgung für Chemikaliensensitive

Publikation in Vorbereitung:  "Der unerwünschte Patient"

 

 

Einige Stellungnahmen zu MCS:

Kosten des Nichtstun

Positionspapier Dr. Tino Merz "MCS ist anerkannt" 

Diagnose MCS - Ein Cleanroom schafft gesundheitliche Stabilität

Wissenschaftliche Veröffentlichung zu MCS aus den USA

 

 

 

 


 

   

 

 

 

Neuer Informationsflyer  von CSN (Chemikal Sensitivity Network): "Was ist MCS"

Flyer EGGBI  

 

"Wie ein Schuß durch den Kopf"

Bericht von Jürgen Streich zum "typischen" Erfahrungsweg eines MCS-Kranken

      

MCS - die "unbequeme" Krankheit

Kaum eine Krankheit kämpft seit langem so "erfolglos" um eine öffentliche Anerkennung wie

MCS  = multiple Chemikalien Sensitivität

Würde doch eine endgültige Anerkennung - vor allem auch als "Berufskrankheit" - zugleich ein Eingeständnis unserer derzeitigen "Unwissenheit" über die Auswirkungen zahlreicher Chemikalien auf unseren Körper, über Kombinationseffekte oft auch "nicht beachteter" minimaler Schadstoffkonzentrationen, über komplexe Zusammenhänge zwischen Elektrosmog, chemischen und physikalischen Umweltbelastungen, über mögliche Auswirkungen auch zahlreicher natürlicher Reizstoffe bedeuten.

Wieviel einfacher ist es doch, MCS Erkrankte als  "Umweltpsychopathen" darzustellen - ihre Forderungen gegenüber den oftmals sogar  bekannten Verursachern einfach als unberechtigt abzuschmettern - die leider noch viel zuwenigen Umwelt- und Ganzheitsmediziner öffentlich zu disqualifizieren.

Belächelt am Arbeitsplatz von den Kollegen, gemobbt von Vorgesetzten, sehr oft auch nicht ernst genommen von den engsten Familienmitgliedern - wen kann es  da noch verwundern, daß  die Betroffenen nach einigen Jahren "Isolation"  auch tatsächlich "psychische" Veränderungen aufweisen, und damit Ihren "Gegnern" ungewollt weitere Argumente einer "eingebildeten Krankheit" liefern.

Was verstehen wir unter MCS ?

Baustoffauswahl für MCS Kranke

 

Ein Recht auf "Wohngesundheit"?

Bauen für MCS Betroffene stellt Planer und Verarbeiter vor enorme Probleme -
keineswegs reichen die technischen Merkblätter und Sicherheitsdatenblätter der Industrie als Entscheidungshilfe für eine Produktauswahl.

Vielmehr muss auf eine Minimierung sämtlicher Gerüche und Emissionen geachtet werden - jedes verwendete Produkte erfordert eine umfassende Emissionsprüfung.

Planerische Aspekte - von der Grundstückauswahl bis hin zur Raumeinteilung, Haustechnik sind ebenso anspruchsvoll zu beachten, wie der Umgang der Verarbeiter auf der Baustelle  im Hinblick auf Geruchs/Schadstoff- und Staubminimierung.

 

ein Konzept beginnend bei Aspekten der

Grundstücksauswahl bis hin zu

Planung  (Raumeinteilung/ Haustechnik);

Produktauswahl,

bauliche Umsetzung und 

Wartungs/ -Pflegeanleitungen für die spätere Nutzung .

 

 

 

Mehr Informationen dazu auch unter

Kontakt

Adressen von Selbsthilfegruppen

Beratungsstellen

Ärzte- Kliniken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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